BMO - Stadt und Verkehr
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BMO erstellt eine Bestandsaufnahme zum Verkehr am UKSH mit Strukturdaten von Beschäftigten, Patienten und Besuchern, baulicher Verkehrsinfrastruktur, Zähldaten, Arbeitszeitmodellen und Übergabezeiten zwischen den Schichten, Typiken externer Dienstleister [...]. BMO analysiert Stammdaten und befragt Beschäftigte, Patienten, Besucher zu ihrem Anreiseverhalten (Modal Split). BMO entwickelt gemeinsam mit dem UKSH Strategien und Maßnahmen um Verkehr zu "Vermeiden", zu "Verlagern" (auf verträglichere Verkehrsmittel) und schließlich "Verträglich abzuwickeln", soweit dieser Verkehr unvermeidlich ist. Zusammen mit dem UKSH befasst sich BMO mit den Stellplatz- und Raumbedarfen von Kfz, Fahrrad und anderen Mobilitätsformen. Wesentliches Ziel ist auch die Ermittlung, Analyse und Darstellung von Förderkulissen für verträglichere Verkehrsmittel sowie schließlich die entsprechende Antragstellung. BMO begleitet die Initiation eines betrieblichen Mobilitätsmanagements, das die Verkehrsmittel des Umweltverbundes sowohl für die Mitarbeiter/innen-Mobilität als auch für die betriebliche Mobilität in den Mittelpunkt stellt. BMO erarbeitet zusammen mit dem Auftraggeber Maßnahmen, die passgenaue und wirksame Aktivitäten zur Verkehrsverträglichkeit im Kontext der Kieler Innenstadt und zur CO2- und Schadstoffminderung und einer auch in den Betriebsabläufen darstellbaren Mobilität ermöglichen.

Auftraggeber: UKSH - Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel

Dauerhafte Integration von Elementen der Barrierefreiheitsprüfung in das Erhebungsdesign. Integration und Prüfung der DHID (einheitliche deutsche Haltestellen-ID) in die die Datenbank HIS.

  • Landkreis Ammerland
  • Landkreis Wesermarsch
  • Landkreis Oldenburg


Auftraggeber: Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN)

Eine Untersuchung aus Stadtentwicklungssicht unter besonderer Berücksichtigung der Leitbilder der sozial gerechten und funktionsgemischten Stadt. Statistische und kartografische Aufbereitung von Daten hinsichtlich möglicher Entmischungstendenzen und hinsichtlich der Veränderungen räumlicher Verteilungen von stark wissensbasierten Arbeitsplätzen.

Auftraggeber: Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau Bremen (SKUMS)

Indikatorenbildung für eine Vielzahl von Fachdaten (Gebäudezustände, Straßenzustand, Sportanlagen, Spielplätze, Radwege, [...]). Erstellung von jeweils separaten Fachkarten und Indizes Zusammenführung in einem gewichteten Gesamt-Index als komplementäre Ergänzung zum Bremer Sozial-Index mit dem Ziel der Identifizierung geeigneter Maßnahmen zur aktiven Stadtentwicklung im Rahmen der Stadterneuerungsprogramme des Bundes.

Auftraggeber: Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau Bremen (SKUMS)


Auftraggeber: Immobilien Bremen

  • Reduzierung der Belastungen durch Veranstaltungen im Umfeld
  • Grundlagenschaffung für ein integriertes Verkehrskonzept unter besonderer Berücksichtigung des Potenzials von Carsharing und Bewohnerparken-Regelungen


Auftraggeber: Beirat Findorff

Ziel der Studie ist die Schaffung einer belastbaren Daten- und Informationsgrundlage für die Entwicklung von nachhaltigen Mobilitätslösungen im „SUNRISE-Modellquartier“ rund um das neue Hulsbergviertel. Unter anderem sollen damit Aussagen über

  • das Potenzial von Carsharing,
  • Rettungssicherheit,
  • und die Möglichkeiten für die Einführung von Bewohnerparken im Untersuchungsgebiet getroffen werden können.

Perspektivisch soll die Verträglichkeit der geplanten stark verdichteten Bebauung des Neuen Hulsbergviertels mit seinen über 1.000 Wohneinheiten mit dem gebauten Umfeld unterstützt werden.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Bremen (SUBV)

Den Schwerpunkt der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Lärmaktionsplan Hamburg 2018 soll ein vierwöchiger Onlinedialog bilden. Ziel des Projektes ist es, die gemäß Handlungsanleitung Lärmaktionsaktionsplanung des Bundes und der Länder vorgeschriebenen Bürgerbeteiligung gleichermaßen in einer „bürgernahen Sprache“ wie auch mit einem „seriösen Auftritt als staatliche Institution“ zu verbinden. BMO bereitet vorhandene Informationen in Maßnahmenblättern auf. BMO entwirft eine gemischte Struktur einer Beteiligungswebseite. Diese enthält ebenso Elemente einer systematischen Bürgerbefragung wie auch Gelegenheiten zu thematisch freien ortsbezogenen Meinungsäußerungen. BMO wertet die erhobenen Daten aus und stellt sie für Verwaltung und Öffentlichkeit dar.

Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie Hamburg (BUE)

Für ein Bauvorhaben des sozialen Wohnungsbaus im Bremer Westen wird eine ebenso nachhaltige wie wirtschaftlich darstellbare Ausnutzung des Grundstücks angestrebt, bei der das Umfeld des Grundstücks nicht durch zusätzlichen ruhenden Verkehr belastet wird. Grundlage ist eine eingehende Untersuchung des öffentlichen und privaten Parkraums und dessen Auslastung in mehrenren Zeitschnitten im Umfeld des Grundstücks. Weiterhin werden aus statistischen Grundlagen und Haushaltszahlerhebungen Bedarfe und vergleichende Zahlen erarbeitet. Grundlage und Ziel der Untersuchungen ist die Erfüllung der Anforderungen aus der Bremer Stellplatzverordnung für die Genehmigung der geplanten Neubauten.

Auftraggeber: privat

  • Bruchhausen-Vilsen Dörverden
  • Landkreis Rotenburg (neu)
  • Landkreis Cuxhaven (neu)

Ziel: Erstmalige Vervollständigung der Datenbank HIS für das gesamte VBN-Gebiet.

Auftraggeber: Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN)

Entsprechend des Leitbildes „Produktive Stadt“ werden die Entwicklungen und Potenziale der Arbeitsplatzentwicklung in und außerhalb von Gewerbeflächen und -immobilien im engeren Sinne in den Blick genommen. In die Untersuchungen werden auch die direkt an Bremen angrenzenden Gemeinden einschließlich der Wechselwirkungen mit der Stadt Bremen einbezogen.

  • Welche Verdrängungsprozesse - zum Beispiel durch Wohnungsbau - finden aktuell statt?
  • Wo entstehen im Moment neue Arbeitsplätze in den verschiedenen Gebietskategorien und insbesondere im Bestand?
  • Wo entstehen im Moment neue Gewerbeimmobilien innerhalb Bremens?
  • Welche Flächennachfragen innerhalb Bremens und der Region entstehen hierdurch nach-weislich?
  • Welche Gewerbeentwicklungspotenziale bzw. Potenziale für Arbeitsplatzentwicklung gibt es noch im Flächennutzungsplan in den verschiedenen Gebietskategorien?


Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV), Referat Stadtentwicklung

Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr hat das Ziel formuliert, zukünftig auf Indikatoren gestützt Gebiete zu identifizieren, die aufgrund der Datenlage als mögliche Schwerpunkträume der aktiven Stadtentwicklung in Frage kommen. Für diese identifizierten Schwerpunkträume der Stadtentwicklung sollen im weiteren Vorgehen die Einsatzmöglichkeiten von Instrumenten und Programmen beispielsweise der Städtebauförderung geprüft werden. BMO setzt dafür auf vorhandene Datengrundlagen aus den Strukturdatenmodellen für das Bremer Verkehrsmodell auf und ergänzt und verschneidet diese mit den Datenangeboten des Statistischen Landesamtes sowie mit den flächenhaften Darstellungen aus verschiedenen stadtweiten Planungsprozessen.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV), Referat Stadtentwicklung

Die Freie Hansestadt Bremen lässt einen Schulwegeplan für den Stadtteil Schwachhausen erarbeiten. In Schulwege- und Kinderstadtteilplänen für Bremen sollen für Schüler-/innen sichere und attraktive Rad- und Fußwege zu den Schulen und besondere Gefahrenpunkte im Straßenverkehr sowie wichtige Orte zur Freizeitgestaltung bzw. Orientierung aufgezeigt werden. Zielgruppe des Planes sind Kinder der 1. bis 7. Klassen und deren Eltern.

Hier kann man den fertigen Plan einsehen.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV), Abteilung 5 Verkehrsplanung

  • Auswertungen zu Baugenehmigungen der Jahre 2005 bis 2016
  • Evaluation zur Umsetzung früherer Wohnungsbaukonzeptionen
  • Auswertungen zu Baulücken und deren konkretes Wohnbaupotenzial
  • Innenverdichtungspotenziale durch Aufstockung


Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV), Referat Stadtentwicklung

Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für Fußgänger ist in der Stadtgemeinde Bremen vorgesehen, insbesondere vor öffentlichen Einrichtungen mit hohem Querungsbedarf und/oder Querungsbedarf von besonders schutzwürdigen Verkehrsteilnehmern die innerorts zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h auf 30 km/h zu reduzieren.

Auftraggeber: ASV Bremen


Auftraggeber: Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN)

Die Planungswerkstatt BMO – Stadt und Verkehr begleitet in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Pro Loco, Bremen, die Arbeitsgruppe "Leitbild Bremen-Nord" mit dem Ziel, die entwickelten räumlichen und konzeptionellen Ansätze in mehreren Karten zu visualisieren.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV), Bauamt Bremen-Nord

Parallele Befragung, je nach Kunden-Präferenz, auf dem Online-Weg und mit klassischer Fragebogen-Technik.

Auftraggeber: StattAuto eG - CarSharing in Lübeck und Kiel

Für die Wohnungsbauflächen des Stadtentwicklungsprogramms Wohnen werden exemplarische demografische Faktoren zu den Alterskohorten und zur Haushaltsgröße benötigt. Anlass ist zum einen die Aktualisierung der Verkehrsprognose für Bremen auf das Jahr 2030 für die das Strukturdatenmodell 2010 / 2025 geprüft und fortgeschrieben werden muss.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV), Referat Stadtentwicklung

Der Beirat Schwachhausen befasst sich mit der Parkplatz-Situation im Stadtteil. Dafür soll anhand eines exemplarischen Gebiets in Schwachhausen, das einen Teil des Ortsteils Bürgerpark und den Ortsteil Schwachhausen umfasst, nach maßnahmeorientierten Ansatzpunkten für eine Verbesserung der Situation für alle Verkehrsteilnehmer/innen (Autos, Fußgänger/innen und Radfahrer/innen) gesucht werden.

Auftraggeber: Beirat Schwachhausen, Bremen

Antragsvorstufe im "Förderwettbewerb für modellhafte investive Projekte zum Klimaschutz durch Stärkung des Radverkehrs" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Auftraggeber: Hochschule Bremen, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) und der Beirat Neustadt

Ermittlung von Baulücken und Baupotenzialen mit Hilfe einer Recherche auf GIS-Basis und ergänzender Vor-Ort-Recherche. Flächenhafte Darstellung der Lücken im geographischen Informationssystem.

Auftraggeber: privat

BMO bearbeitet im Modell für die Region um Bremen alle Strukturdaten des IST-Datensatzes und der Prognose 2030 für die Verkehrszellen bzw. Gemeinden. Für die Erwerbstätigenprognose 2030 zeichnet auf Eckzahlenbasis (Landkreise) das Institut Arbeit und Wirtschaft Bremen (IAW) verantwortlich; die demografische Entwicklung in den Kommunalverbundsgemeinden wird aus dem Demografie-Monitoring des Kommunalverbundes abgeleitet und für die den weiteren Untersuchungsraum modelliert.

Auftraggeber: DEGES und Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV), Referat 71 Stadtentwicklung und Flächennutzungsplanung

Diese Erhebungen setzen die Arbeiten für den VBN und den ZVBN fort. Die Daten münden u.a. in der Online-Datenbank HIS-Online, die allen Akteuren und Mitgliedern des VBN zum Einblick zur Verfügung steht.
(Weitere Erläuterungen in dieser Projektliste an früherer Position)

Auftraggeber: Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN) sowie Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN)

Auf Basis der umfangreichen Erfahrungen aus Vorgängerprojekten zur Erfassung von Verkehrsregelungen und Infrastrukturen im öffentlichen und halböffentlichen Raum in Bremen erfasst die Planungswerkstatt BMO nunmehr alle Behindertenparkplätze der Stadt. Ziel ist die Verortung und qualitative Prüfung aller entsprechenden Parkplätze und die anschließende Veröffentlichung der geeigneten Stellplätze auf der Webseite der Verkehrsmanagementzentrale Bremen.

Auftraggeber: ASV Bremen

In Folge der öffentlichen Auslegung des Flächennutzungsplanentwurfs bereitet die Planungswerkstatt BMO - Stadt und Verkehr die im Zeitraum von März bis Mai 2014 eingegangenen Stellungnahmen in Datenbanken und kartografisch auf.
Unterstützung des SUBV bei

  • Beantwortung
  • Auswertung, Gewichtung und Abwägung
  • Planentwurf

Der Entwurf wurde im Dezember 2014 der Bremer Baudeputation zum Beschluss vorgelegt. BMO betreut während und nach der Auslegung die Internetseiten technisch und redaktionell.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV), Referat 71 Stadtentwicklung und Flächennutzungsplanung

Diese Erhebungen setzen die Arbeiten für den VBN und den ZVBN fort. Die Daten münden u.a. in der Online-Datenbank HIS-Online, die allen Akteuren und Mitgliedern des VBN zum Einblick zur Verfügung steht.
(Weitere Erläuterungen in dieser Projektliste an früherer Position)

Auftraggeber: Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN) sowie Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN)

Aufsetzend auf die für die das Bremer Landschaftsprogramm und dem neuen Flächennutzungsplan entwickelte Webseitenstruktur wurde das Portal für die Bürgerbeteiligung zum Lärmaktionsplan Bremen entwickelt. Das der Webseite zugrunde liegende Modul ermöglicht neben der hier umgesetzten Einholung von punktbezogenen Nutzerkommentaren ebenso eine rasche Umsetzung der Veröffentlichung von punkt- und polygonbezogenen Fachdaten. Mit aktualisierten Kartenfunktionalitäten der Webseite und auf Basis der aktualisierten Planungen wurde im März/April 2014 die zweite Runde der Bürgerbeteiligung zum Lärmaktionsplan durchgeführt.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV), Referat 22 Immissionsschutz und umweltfreundliche Mobilität

Fortführung der Arbeiten an der Darstellung und Dokumentation der Bremer Wohnbaukonzeption Zeichnerische und redaktionelle Aufbereitung für eine Darstellung im Internet. Die von BMO gemeinsam mit der Appfertigung entwickelte modular angelegte technische Plattform für die Bürgerbeteiligung zum Flächennutzungsplan wird dafür genutzt und weiterentwickelt.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV), Referat 71 Stadtentwicklung und Flächennutzungsplanung

Iteratives Ausschlussverfahren im Rahmen der Vorbereitung der Auslegung des Flächennutzungsplans für die Stadt Bremen. Der Teilaspekt der Darstellung von Windkraftvorrangflächen wird im Rahmen der Flächennutzungsplanerstellung wird mit Hilfe der Ermittlung von Ausschlussflächen mit vorbereitet.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV), Referat 71 Stadtentwicklung und Flächennutzungsplanung

Diese Erhebungen setzen die Arbeiten für den VBN und den ZVBN fort. Die Daten münden u.a. in der Online-Datenbank HIS-Online, die allen Akteuren und Mitgliedern des VBN zum Einblick zur Verfügung steht.
(Weitere Erläuterungen in dieser Projektliste an früherer Position)

Auftraggeber: Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN)

Im Rahmen der Vorbereitung der öffentlichen Auslegung des Flächennutzungsplanentwurfs bereitet die Planungswerkstatt BMO - Stadt und Verkehr alle während der frühzeitigen Bürgerkonsultation und der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange eingegangenen Stellungnahmen in Datenbanken und kartografisch auf. Auf Grundlage dieser Aufbereitungen werden die eingegangenen Stellungnahmen seitens des SUBV gewichtet und abgewogen und schließlich in den neuen Planentwurf eingearbeitet. Dieser wird dann im Herbst 2013 der Öffentlichkeit vorgelegt. Im Rahmen der Beteiligung von Bürgern und TöB an der Neuaufstellung des Bremer Flächennutzungsplans sowie des Landschaftsprogramms beteiligt sich BMO an der Konzeptentwicklung und verantwortet die technische und redaktionelle Erstellung der Internetseite. Auf Grundlage der Erfahrungen mit der Internetanwendung während der Phase der TöB-Beteiligung wird das Internet-Konzept für die anschließende öffentliche Auslegung im Sommer 2013 gemeinsam mit dem Auftraggeber weiter umgesetzt.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV), Referat 71 Stadtentwicklung und Flächennutzungsplanung

Unter Federführung von BEKS Bremen und des Büros für Verkehrsökologie arbeitet BMO an der Erstellung der Klimaschutzkonzepte für den Teilbereich Verkehr für die Städte Wilhelmshaven und Brake mit. Nach Bilanzierung der Emissionen für 2010 und 2011 erfolgt auf Basis von Trendprognosen für 2020 und 2030 die Erarbeitung eines maßnahmenbezogenen Klimaschutzkonzeptes.

Auftraggeber: Büro für Verkehrsökologie (BVÖ), für BEKS EnergieEffizienz

Diese Erhebung setzt die Arbeiten für den VBN und den ZVBN fort. Die Erhebung erfolgt mit Unterstützung von GPS und wird klimaschonend mit dem Fahrrad durchgeführt. Die Daten münden u.a. in der Online-Datenbank HIS-Online, die allen Akteuren und Mitgliedern des VBN zum Einblick zur Verfügung steht. Mit den erhobenen Daten werden Grundlagen für systematische Verbesserungen des Corporate Designs, der Barrierefreiheit sowie der Verlässlichkeit von Aushängen und Informationen an den Haltestellen geschaffen. Weiterhin werden die Datengrundlagen bzgl. der Haltestellenstandorte vervollständigt und diese GPS-gestützt verortet. Dies ermöglicht eine immer bessere Einbindung der Daten in Fahrplanportale und Routingsysteme für die Verkehrssysteme des Umweltverbundes.

Auftraggeber: Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN)

Aufsetzend auf die für die Vorgängerprojekte zum neuen Bremer Landschaftsprogramm und zum neuen Flächennutzungsplan entwickelte Webseitenstruktur wurde das Portal für die Bürgerbeteiligung zum Lärmaktionsplan Bremen entwickelt. Das der Webseite zugrunde liegende Modul ermöglicht neben der hier umgesetzten Einholung von punktbezogenen Nutzerkommentaren ebenso eine rasche Umsetzung der Veröffentlichung von punkt- und polygonbezogenen Fachdaten. Auf der an das Internet-Erscheinungsbild des SUBV in Bremen eng angelehnten Webseite zum Lärmaktionsplan werden neben der Beteiligungsmöglichkeit umfangreiche Informationen zum Stand der Lärmaktionsplanung zum Download angeboten.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV), Referat 22 Immissionsschutz und umweltfreundliche Mobilität

Im Rahmen der Vorbereitung der TöB-Beteiligung werden von der Planungswerkstatt BMO - Stadt und Verkehr sämtliche verwaltungsseitig vorgeschlagenen Änderungen punktbezogen in einer Datenbank kartografisch und die Begründungsgrundlagen zusammenfassend aufbereitet. Dazu werden in redaktioneller Begleitung / Unterstützung zur Plan aufstellenden Behörde die Änderungspunkte benannt, erläutert und begründet. Wesentliche Prüfungen (u. a. Umweltprüfung) werden auf den Einzelfall bezogen in der Datenbank dokumentiert und dargestellt. Im Zuge der gemeinsamen Neuaufstellung des Flächennutzungsplans und des Landschaftsprogramms für Bremen erstellt und programmiert BMO eine Internetseite, die sämtliche Informationen darstellt und zum Download bereits stellt. Die bereit gestellten Informationen umfassen den vollen Umfang der den TöB zugesandten Unterlagen. Die Internetseite beinhaltet darüber hinaus zwei Beteiligungstool zur interaktiven Beteiligung von Trägern öffentlicher Belange (TöB) sowie zur frühzeitigen Konsultation aller Bürger.

  • Punktbezogene Kommentierung und Anregung in Bezug auf verwaltungsseitige Vorschläge
  • "Freie" Vorschläge durch Platzierung und Kommentierung von Punkten im Kartentool der Internetanwendung

Im Rahmen der Beteiligung von Bürgern und TöB an der Neuaufstellung des Bremer Flächennutzungsplans sowie des Landschaftsprogramms beteiligt sich BMO an der Konzeptentwicklung und verantwortet die technische Betreuung der Internetseite. Parallel zur TöB-Beteiligungsphase wird ein Konzept entwickelt, das zur Auswertung der Einwendungen und Anregungen der TöB und der Bürger maßgeblich beiträgt. Auf Grundlage der Erfahrungen mit der Internetanwendung während der Phase der TöB-Beteiligung wird das Internet-Konzept für die anschließende öffentliche Auslegung im Sommer 2013 gemeinsam mit dem Auftraggeber weiter entwickelt.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV), Referat 71 Stadtentwicklung und Flächennutzungsplanung

Prüfung der bestehenden Baulückenkoordinaten auf Qualität und Aktualität mit Hilfe einer Recherche auf GIS-Basis unter Heranziehung der aktuellen ALK, georeferenzierten Bebauungsplänen, aktueller Luftbilder und ergänzender Vor-Ort-Recherche. Flächenhafte Darstellung der Lücken im GIS-System, Erstellung von Flächenbilanzen. Recherche im Rahmen eines erweiterten Baulückenbegriffs, der auch Grundstücke mit der Voraussetzung veränderter Bauleitplanung miteinschließt.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV), Referat 71 Stadtentwicklung und Flächennutzungsplanung

Diese Erhebung setzt im niedersächsischen Raum die 2011 in Bremen-Stadt begonnenen Arbeiten für den VBN und den ZVBN fort. Die Erhebung erfolgt mit Unterstützung von GPS und wird klimaschonend mit dem Fahrrad durchgeführt. Erfasst werden mehr als 900 Richtungshaltestellen.

Auftraggeber: Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN)

Die Planungswerkstatt BMO – Stadt und Verkehr führt grafische Anpassungen und Änderungen im Landschaftsplan (LaPro) durch, die planerisch als „alte Dorfkerne“ und „Grünschraffur“ in einer Karte und als textliche Erläuterung vorliegen. Diese Darstellungen finden Eingang in den Flächennutzungsplan für Bremen.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV)

Diese Erhebung setzt im niedersächsischen Raum die 2011 in Bremen-Stadt begonnenen Arbeiten für den ZVBN fort. Die Erhebung erfolgt mit Unterstützung von GPS und wird klimaschonend mit dem Fahrrad durchgeführt. Erfasst wurden 420 Richtungshaltestellen.

Auftraggeber: Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN)

Dritte Projektstufe: Die Planungswerkstatt BMO – Stadt und Verkehr bereitet auf Basis der zuvor gewonnenen Kenntnisse bezüglich des Einleitverhaltens von Oberflächenwasser einen abschließenden Zuordnungsvorschlag zu den Sondervermögen der Stadt Bremen vor. Damit können im Rahmen der Einführung der neuen getrennten Abwassergebühr die Auskunftspflichten der Stadt Bremen als Grundstückseigentümer für alle senatorischen Bereiche vollständig erfüllt und das Verfahren abgeschlossen werden.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV)

Die Planungswerkstatt BMO – Stadt und Verkehr zeigt im Rahmen einer zusammenfassenden Bestandsaufnahme mit Hilfe bereits vorliegender Daten den aktuellen Entwicklungsstand für den Stadtteil Oberneuland auf. Anhand der Elemente Demografie, Einzelhandel, Wohnungsbau, Schulentwicklung und Siedlungsstruktur wird dieser Stand der Dinge analysierend und vergleichend in den Kontext der gesamtstädtischen Tendenzen gestellt. Dazu werden neben den verfügbaren Strukturdaten Oberneulands auch aktuelle Gutachten, Prognosen und Datenbanken systematisch ausgewertet und kategorisiert.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Bremen (SUBV), Stadtplanungsbezirk Ost

Diese Erhebung setzt im niedersächsischen Raum die 2011 in Bremen-Stadt begonnenen Arbeiten für den ZVBN fort. Die Erhebung erfolgt mit Unterstützung von GPS und wird klimaschonend mit dem Fahrrad durchgeführt.

Auftraggeber: Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN)

BMO – Stadt und Verkehr bearbeitet die Ermittlung, Modellierung und Umlegung von Strukturdaten für das Basisjahr 2010 (Bevölkerung, Erwerbstätige, Kfz, Einzelhandelsflächen usw.) auf Verkehrszellen für den Bereich des Kommunalverbundes und des erweiterten niedersächsischen Umlandes, sowie unterstützend im Projekt auch für die Stadt Bremen. In Zusammenarbeit mit den Projektpartnern wird die abgestimmte Prognose für das Jahr 2025 ebenfalls auf die Verkehrszellen im Raum Bremen umgelegt. Das verantwortlich vom SUBV Referat 71 geleitete Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Institut Arbeit und Wirtschaft Bremen (IAW) (Prognoseeckdaten), sowie dem Statistischen Landesamt Bremen, das die Basis für die Bremer Strukturdaten liefert, realisiert. Die Zusammenstellung, Umlegung und Fortschreibung der Strukturdaten (Strukturdatenprognose 2025) ist Voraussetzung für die Berechnung einer Verkehrsprognose für Bremen im Jahr 2025. Die eigentliche Verkehrsprognose wird von der IVV Aachen errechnet.

Auftraggeber: DEGES

Die Haltestellen des VBN bzw. der BSAG in Bremen-Nord werden nach umfangreichen Änderungen der Linienführungen und Neugestaltung der Haltestellen bezüglich ihrer Ausstattung, ihres Umfeldes und ihres baulichen Zustandes innerhalb der Datenbank HIS neu dokumentiert.

Auftraggeber: VBN, in enger Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN)

In Zusammenarbeit mit dem Partnerbüro BVÖ.

Auftraggeber: Büro für Verkehrsökologie (BVÖ), für die Stadt Oldenburg

In Zusammenarbeit mit dem Partnerbüro BVÖ.

Auftraggeber: Büro für Verkehrsökologie (BVÖ), für ASV Bremen

Die Aufstellung von Klimaschutzprogrammen in den Kommunen wird vom Umweltbundesamt initiiert und gefördert. Das BVÖ und BMO berechnen und bilanzieren im Rahmen dieser Programme CO2-Minderungspotenziale im Verkehrsbereich.

Auftraggeber: Büro für Verkehrsökologie (BVÖ), für BEKS EnergieEffizienz

Das Projekt resultiert aus der mit dem Jahreswechsel am 01.01.2011 in Bremen vom Abwasserdienstleister Hansewasser eingeführten gesplitteten Abwassergebühr für Grundstücke mit mehr als 1000 m² versiegelter Fläche. BMO bearbeitete bereits in einem Vorläuferprojekt die Zuordnung von Versiegelungsflächen zu den verschiedenen Sondervermögen der Stadt Bremen. Im Mittelpunkt der jetzt erfolgenden Untersuchungen steht die Frage nach den Bemessungsgrößen für die Abwassergebühr, d. h. nach der Beschaffenheit und der tatsächlichen Einleitung des anfallenden Oberflächenwassers durch versiegelte Flächen der städtischen Grundstücke. Mittels einer Begehung der über 400 betroffenen Grundstücke mit mehr als 700 Institutionen wird eine vollständige und belastbare Datengrundlage zu den mehr als 10000 Teilflächen geschaffen und anschließend in GIS und Datenbank aufbereitet. Damit wird eine vollständige Prüfung der Abwassergebührenbescheide und eine flächenscharfe Umlegung der Kosten auf Mieter, Pächter und Senatsressorts ermöglicht.

Auftraggeber: Immobilien Bremen

Im Rahmen der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans erfordert die Vielzahl der notwendigen Anpassungen und der eingebrachten Veränderungswünsche eine weitere Bearbeitung mit Hilfe einer Datenbank. Um die Berücksichtigung aller Einwendungen und Anregungen zu gewährleisten, werden diese unmittelbar mit dem jeweiligen Änderungsvorgang verknüpft und dort dokumentiert. Fachdaten werden durch im Geoinformationssystem erstellte Kartenausschnitte in der Datenbank berichtsfähig hinterlegt.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Bremen (SUBVE), Referat 71 Stadtentwicklung und Flächennutzungsplanung

Die Haltestellen des VBN bzw. der BSAG auf dem Gebiet der Stadtgemeinde Bremen und teilweise auf dem Gebiet von Umlandgemeinden (grenzüberschreitende Linienverläufe) werden ausgehend von den Stammdaten bezüglich der Merkmale ihrer Ausstattung sowie der Haltestellenumgebungen für das Haltestelleninformationssystem HIS erhoben. Diese Erhebung erfolgt grundsätzlich unabhängig von älteren Erhebungsdaten vollständig neu.

Auftraggeber: VBN, in enger Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN)

Die Bremer Wohnbaukonzeption wurde im Kontext unterschiedlichster Entwicklungen und Anforderungen über einen Zeitraum von mehreren Jahren erstellt. BMO bereitet die Ergebnisse des Prozesses in einer konsolidierten Datenbank auf, die eine unmittelbare und konzentrierte Weiterbearbeitung ermöglicht. Fachdaten wurden durch im Geoinformationssystem erstellte Kartenausschnitte visualisiert und in der Datenbank berichtsfähig hinterlegt.

Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Bremen (SUBVE), Referat 71 Stadtentwicklung und Flächennutzungsplanung

Die Aufstellung von Klimaschutzprogrammen in den Kommunen wird vom Bundesumweltamt initiiert und gefördert. Das BVÖ berechnet und bilanziert im Rahmen dieser Programme CO2-Minderungspotenziale im Verkehrsbereich. Schwerpunkt der Arbeiten war zunächst die Gemeinde Ganderkesee.

Auftraggeber: ecolo Bremen zusammen mit dem Büro für Verkehrsökologie (BVÖ) und BEKS EnergieEffizienz

Auf GIS- und Datenbank basierte Recherche zur Zuordnung zu den stadteigenen Bremer Sondervermögen und zum tatsächlichen Einleitverhalten des durch Niederschläge anfallenden Oberflächenwassers auf stadteigenen Grundstücken.

Auftraggeber: Immobilien Bremen

Recherche und Entscheidungsvorbereitung für neue Carsharing-Standorte mit Schwerpunkt auf den nicht betriebsnotwendigen Liegenschaftsbestand der Stadt Bremen.

Auftraggeber: Cambio Carsharing GmbH

Die Aufstellung von Klimaschutzprogrammen in den Kommunen wird vom Umweltbundesamt initiiert und gefördert. Das BVÖ berechnet und bilanziert im Rahmen dieser Programme CO2-Minderungspotenziale im Verkehrsbereich. Schwerpunkt der Arbeit im Jahr 2010 war die Stadt Oldenburg, auf deren Internetauftritt (www.oldenburg.de) sich die Bilanzierungs- und Prognoseschritte des BVÖ und seiner Partnerbüros ebenso dargestellt finden, wie das Beteiligungsverfahren, mit dem die Oldenburger Bevölkerung in Workshops aktiv zum Klimaschutzprogramm für die Stadt Oldenburg (InEKK) beigetragen hat.

Auftraggeber: Büro für Verkehrsökologie (BVÖ), für BEKS EnergieEffizienz, Kommunen: u. a. Stadt Oldenburg

"effizient mobil" ist Teil eines bundesweiten Aktionsprogramms der dena und des Umweltbundesamtes zum Mobilitätsmanagement. Mit der Universität Bremen in ihrer Funktion als Arbeitgeber konnte ein bundesweit beachtetes Projekt realisiert werden, dass im Rahmen eines bundesweiten Wettbewerbs prämiert wurde.

Auftraggeber: Büro für Verkehrsökologie (BVÖ), für die Universität Bremen

Fortschreibung von Betriebsplänen in Folge der Einrichtung der Umweltzone mit Hilfe der Grafikbearbeitungssoftware Corel Draw (Standard-Software für die grafische Erstellung von Verkehrszeichen).

Auftraggeber: Büro für Verkehrsökologie (BVÖ), für ASV Bremen

  • Sondervermögenszuordnung
  • Darstellung zugehöriger planerischer Grundlagen
  • Finanzierungsvorbehalte und Mobilisierungspotenziale


Auftraggeber: Hanseatische Naturentwicklung GmbH (HANEG), Zusammenarbeit mit GeoMatrix Bremen

  • Visuelle Aufbereitung von ca. 550 Liegenschaften
  • Inhaltliche Abstimmung der Übergaben


Auftraggeber: Immobilien Bremen, Zusammenarbeit mit GeoMatrix Bremen

  • Sichtung der Akten zu 2.800 Vertragseinheiten des allgemeinen Grundvermögens
  • Digitalisierung der Vertragsflächen (Polygonbildung im Shape-Format)
  • Ermittlung von Kennwerten und ergänzenden Basisdaten auf Basis der Aktenlage
  • Konzeption, Erstellung und Eintragung der Daten in die MS-Access-Datenbank
  • Abschätzung des wirtschaftlichen Potenzials aller Vertragseinheiten mit potenzieller Zuordnung zum Sondervermögen Infrastruktur


Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Bremen (SUBVE), Zusammenarbeit mit GeoMatrix Bremen